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Kontakte regional

Auf unserer Karte finden Sie Initiativen und Vereine, mit denen Sie sich vor Ort vernetzen können.

Lagertour

Der Flüchtlingsrat ist regelmäßig auf Lagertour durch Thüringen. Die Berichte unserer einzelnen Besuche finden Sie in unserem Blog.

 

 

 

Pressemitteilungen


10. August 2017

Ministerium und Ausländerbehörde Erfurt - Widersprüche und offene Fragen im Fall vom abgeschobenen Azubi Herr S.


1. August 2017

Pressemitteilung des Thüringen IvAF Netzwerkes „BLEIBdran. Berufliche Perspektiven für Flüchtlinge in Thüringen“
Institut für Berufsbildung und Sozialmanagement gGmbH , Flüchtlingsrat Thüringen e.V.

Institut für Berufsbildung und Sozialmanagement (IBS gGmbH), Flüchtlingsrat Thüringen e.V. und ver.di  kritisieren intransparentes und fragwürdiges Handeln  der Erfurter Ausländerbehörde

Erfurt. Mehr als 5800 Lehrlinge werden aktuell in Thüringen gesucht. Ein weiterer Ausbildungsplatz im Friseurhandwerk blieb zum Ausbildungsstart unbesetzt.


16. Juni 2017

Die Mitgliederversammlung des Flüchtlingsrat Thüringen e.V. hat bei ihrer jährlichen Tagung am 9. Juni 2017 für den Ausschluss des Mitglieds Andreas Bausewein votiert. Ein Jahr zuvor hat die Versammlung den Vorstand des Vereins beauftragt, das persönliche Gespräch mit dem Mitglied zu suchen. Vergeblich hat der Verein über Monate  versucht, mit Andreas Bausewein in Kontakt zu treten, um ihm Gelegenheit zur persönlichen Stellungnahme zu geben und die entstandenen Kontroversen mit ihm zu besprechen. Telefonische und schriftliche Anfragen und Gesprächsangebote blieben jedoch ohne Reaktion.


9. Juni 2017

Folgen der fehlerhaften BAMF-Entscheidungen gehen auf Kosten der Flüchtlinge und der Bundesländer

Die Konferenz der Innenminister und -senatoren von Bund und Ländern (IMK) tagt ab Montag in Dresden. PRO ASYL und der Flüchtlingsrat Thüringen beziehen Position:


17. Mai 2017

Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. hat heute die Ergebnisse seiner aktuellen Bildungsumfrage zum Zugang geflüchteter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener im Thüringer Bildungssystem veröffentlicht. In der 15-seitigen Auswertung der Umfrage wird deutlich, dass junge Geflüchtete in Thüringen systematisch von schulischer Bildung ausgegrenzt werden. Gudrun Keifl vom Flüchtlingsrat Thüringen dazu: „Schulische Bildung ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe. Ohne Schulabschluss haben Jugendliche und junge Erwachsene kaum Chancen eine Ausbildung aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen. Es braucht daher offene Zugänge zum Schulsystem und dahingehend dringend klare Signale und Konzepte vom zuständigen Ministerium“.


11. Mai 2017

Engagierte in der Flüchtlingsarbeit in Thüringen stellen erstmals klare Forderungen an die Politik


21. März 2017

Ein Zeichen gegen Rassismus am Platz der Völkerfreundschaft in Erfurt


8. März 2017

Zunehmende Zentralisierung bei der Unterbringung in Thüringen stoppen

Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. kritisiert die zentralisierte Unterbringung von Geflüchteten in Obermehler im Unstrut-Hainich-Kreis. „In einem eigens geschaffenen ‚Flüchtlingsdorf‘ kann Integration in die Gesellschaft nicht gelingen. Daran ändern auch ein Sozialzentrum und ein geplanter Verkehrsgarten nichts. Vielmehr wird ein Leben im gesellschaftlichen Abseits zementiert“, so Ellen Könneker.


3. März 2017

Gemeinsame Presseerklärung der Landesflüchtlingsräte und von Pro Asyl
Kiel, 3.3.2017

Frühjahrstagung der Landesflüchtlingsräte und von Pro Asyl in Kiel

„Bundesregierung gießt rechte Forderungen in Gesetz“
Kieler Innenminister Studt zu Gast bei den Landesflüchtlingsräten


28. Februar 2017

Erneute Zunahme rechter Gewalt im Jahr 2016 in Thüringen
Opferberatungsstelle ezra veröffentlicht Jahresstatistik

Auch im Jahr 2016 hat die Zahl rechter und rassistischer Gewalttaten in Thüringen weiter zugenommen. Ezra, die mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen, hat in diesem Zeitraum 160 Fälle registriert. Dies entspricht einem Anstieg um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Direkt betroffen von den Angriffen sind mindestens 277 Menschen.


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