Kontakte regional

Auf unserer Karte finden Sie Initiativen und Vereine, mit denen Sie sich vor Ort vernetzen können.

Lagertour

Der Flüchtlingsrat ist regelmäßig auf Lagertour durch Thüringen. Die Berichte unserer einzelnen Besuche finden Sie in unserem Blog.

 

 

 

Über Rassismus zu sprechen ist nicht leicht, denn keiner möchte rassistisch sein – und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Doch Rassismus wirkt in alle Bereiche der deutschen Gesellschaft, er ist Ideologie, Struktur und Prozess. Menschen, die Rassismuserfahrungen machen, wissen das, denn sie erfahren ihn täglich.

Multimediale Lesung des Buches „Blackbox Abschiebung“ mit Autor Miltiadis Oulios

Stellungnahme zur aktuellen Debatte um "Altersfestellung" vom Flüchtlingsrat Niedersachsen

Der Flüchtlingsrat lehnt die Forderung nach gesetzlich vorgeschriebener Altersdiagnostik entschieden ab.

Am 9. Januar gab der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. seine mündliche Stellungnahme vor der Enquettekommission ab. Wir machten deutlich, dass Bundes- und europarechtliche Regelungen (Asylbewerberleistungsgesetz, Dublin ...) Geflüchtete massiv diskriminieren. Besonders im Kompetenzbereich Thüringen sprachen wir an:

Am gestrigen Donnerstag den 21.12.2017 haben neun Verbände und Organisationen aus Thüringen einen offenen Brief an die Landesregierung geschickt. Darin fordern sie einen generellen Winterabschiebestopp bis mindestens Ende April und kritisieren den bisherigen Erlass als eindeutig unzureichend.

Der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. begrüßt die Veröffentlichung des Thüringer Integrationskonzeptes. „Wir begrüßen insbesondere den Leitgedanken des Integrationskonzeptes, der auf Bundesebene stetig voranschreitenden Spaltung und Trennung von Schutzsuchenden in solche mit ‚guter‘ und ‚schlechter‘ Bleibeperspektive entgegenzuwirken.

Die Beiträge des vierten Newsletter des BLEIBdran-Netzwerkes befassen sich mit der BaföG Förderlücke, dem Thema Mitwirkungspflichten, dem Thüringer Integrationskonzept und vielen weiteren interessanten Themen.

 

Frohes neues… Nichts: Perspektiven für junge Flüchtlinge schaffen statt gefährden - Jetzt verantwortlich handeln!

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