Lagertour

Der Flüchtlingsrat ist regelmäßig auf Lagertour durch Thüringen. Die Berichte unserer einzelnen Besuche finden Sie in unserem Blog.

 

 

 

News

21. April 2016

Die 4. überarbeitete Auflage unseres Infohefts "Flucht und Asyl in Thüringen. Flüchtlinge unterstützen - Diskriminierung entgegentreten" ist veröffentlicht. Das Infoheft steht kostenlos zum Download zur Verfügung. Es kann kostenfrei in gedruckter Form bestellt werden unter: verwaltung[at]fluechtlingsrat-thr.de oder telefonisch 0361-51805125. Bitte geben Sie dabei die gewünschte Stückzahl und Ihre Adresse an.

 

 


4. April 2016
Europaweite Petition anlässlich des Romaday 2016

Roma und Sinti, Europas größte Minderheit, werden auf dem gesamten Kontinent aufgrund jahrhundertealter Vorurteile ausgegrenzt und benachteiligt. Das ist Antiziganismus. Dieser Rassismus gegen Sinti und Roma hat in den vergangenen Jahren europaweit eine neue Dimension erreicht. Auch in Deutschland sind die seit vielen Generationen hier beheimateten Sinti, die in den letzten Jahrzehnten zugewanderten und die derzeit asylsuchenden Roma Antiziganismus in allen Lebensbereichen ausgesetzt.


23. März 2016

Neuer Abschiebeerlass vom 19.2.2016 vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz


23. Februar 2016

Der Flüchtlingsrat Thüringen hat ein neues Informationsblatt zur Bedeutung der Asylantragstellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vor Erreichen der Volljährigkeit veröffentlicht.

Download


26. Januar 2016

Der Flüchtlingsrat Thüringen beabsichtigt ab dem 1.4.2016 eine Stelle (m/w) mit 75% Arbeitszeit in Erfurt zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 31.1.2017 befristet. Sie ist im Programm des BM Arbeit und Soziales "Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen" angesiedelt. Die Vergütung erfolgt nach TVÖD 10 (bei einschlägiger Berufserfahrung ist eine Eingruppierung in die Stufe 2 möglich)

 

* Aufgabengebiet: *

Die Stelle ist angesiedelt im Netzwerk (bestehend aus sechs Netzwerkpartnern) "BleibDran- Berufliche Perspektiven für Flüchtlinge in Thüringen“. Zu den Aufgaben der Stelle gehören insbesondere:


25. Januar 2016

Wir waren am 25. Januar in der Erfurter Thüringenhalle. Dort sind seit Oktober 2015 Geflüchtete untergebracht. Offiziell von der Stadt als "Notunterkunft" bezeichnet, erweist sich die Halle als Dauerprovisorium. Viele Bewohner*innen sind seit Anfang an dort und leiden vor allem unter mangelnder Privat- und Intimsphäre. Unseren vollständigen Bericht gibt es hier.


21. Januar 2016

Aufruf gegen das Gesetz zur Einführung beschleunigter Asylverfahren -  Faire Asylverfahren statt Schnellabfertigung von Schutzsuchenden

Gemeinsamer Aufruf von ProAsyl und anderen NGOs gegen das Asylpaket II, der hier unterzeichnet werden kann.

Ein gemeinsamer Aufruf von:


13. Januar 2016

Stellungnahme des Flüchtlingsrats Niedersachsen zur anhaltenden Debatte um sexualisierte Gewalt und zur Ethnisierung von strukturellen Missständen
Dienstag - 12.01.2016


17. Dezember 2015

Die Flüchtlingskostenerstattungsverordnung (ThürFlüVertVO) ist geändert worden und tritt zum 1.1.2016 in Kraft.

Die Änderungen vom 30.10.2015 sind im Gesetzes- und Verordnungsblatt vom 19.11.2015 veröffentlicht (Seite 179-180).
 

Rückwirkend zum 1. August 2015 wurden bereits die Pauschalen für die Flüchtlingssozialbetreuung von 31 Euro auf 38 Euro pro Monat/je aufgenommenen Flüchtling erhöht. Zum 1.1.2016 wird dieser Betrag nochmals erhöht auf dann 46 Euro pro Monat/je aufgenommenen Flüchtling.


9. November 2015

Nicht frieren zu müssen und mit anderen auf Augenhöhe verbunden zu sein. Das ist der Grund warum wir uns seit vielen Jahren und noch verstärkter in den letzten Wochen Nazis und Rassist_innen entgegenstellen, neu ankommende Geflüchtete unterstützen und für gleiche Rechte von und ein gutes Leben für Migrant_innen und Nicht-Migrant_innen eintreten. Aus diesen Kämpfen gegen soziale Kälte folgt für uns als minimale Konsequenz die ohne Schwierigkeiten umsetzbare Forderung nach einem Winterabschiebestopp in Thüringen. Wer wie wir eine emanzipatorische Gesellschaft will oder Mitmenschlichkeit im Munde führt, kann dahinter nicht zurückfallen. Wir selbst werden mehr als das tun - wir erinnern die Landesregierung an ihren Koalitionsvertrag, in dem der Abschiebestopp Grundlage war.


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