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Kontakte regional

Auf unserer Karte finden Sie Initiativen und Vereine, mit denen Sie sich vor Ort vernetzen können.

Lagertour

Der Flüchtlingsrat ist regelmäßig auf Lagertour durch Thüringen. Die Berichte unserer einzelnen Besuche finden Sie in unserem Blog.

 

 

 

News

23. Februar 2016

Der Flüchtlingsrat Thüringen hat ein neues Informationsblatt zur Bedeutung der Asylantragstellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen vor Erreichen der Volljährigkeit veröffentlicht.

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26. Januar 2016

Der Flüchtlingsrat Thüringen beabsichtigt ab dem 1.4.2016 eine Stelle (m/w) mit 75% Arbeitszeit in Erfurt zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 31.1.2017 befristet. Sie ist im Programm des BM Arbeit und Soziales "Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen" angesiedelt. Die Vergütung erfolgt nach TVÖD 10 (bei einschlägiger Berufserfahrung ist eine Eingruppierung in die Stufe 2 möglich)

 

* Aufgabengebiet: *

Die Stelle ist angesiedelt im Netzwerk (bestehend aus sechs Netzwerkpartnern) "BleibDran- Berufliche Perspektiven für Flüchtlinge in Thüringen“. Zu den Aufgaben der Stelle gehören insbesondere:


25. Januar 2016

Wir waren am 25. Januar in der Erfurter Thüringenhalle. Dort sind seit Oktober 2015 Geflüchtete untergebracht. Offiziell von der Stadt als "Notunterkunft" bezeichnet, erweist sich die Halle als Dauerprovisorium. Viele Bewohner*innen sind seit Anfang an dort und leiden vor allem unter mangelnder Privat- und Intimsphäre. Unseren vollständigen Bericht gibt es hier.


21. Januar 2016

Aufruf gegen das Gesetz zur Einführung beschleunigter Asylverfahren -  Faire Asylverfahren statt Schnellabfertigung von Schutzsuchenden

Gemeinsamer Aufruf von ProAsyl und anderen NGOs gegen das Asylpaket II, der hier unterzeichnet werden kann.

Ein gemeinsamer Aufruf von:


13. Januar 2016

Stellungnahme des Flüchtlingsrats Niedersachsen zur anhaltenden Debatte um sexualisierte Gewalt und zur Ethnisierung von strukturellen Missständen
Dienstag - 12.01.2016


17. Dezember 2015

Die Flüchtlingskostenerstattungsverordnung (ThürFlüVertVO) ist geändert worden und tritt zum 1.1.2016 in Kraft.

Die Änderungen vom 30.10.2015 sind im Gesetzes- und Verordnungsblatt vom 19.11.2015 veröffentlicht (Seite 179-180).
 

Rückwirkend zum 1. August 2015 wurden bereits die Pauschalen für die Flüchtlingssozialbetreuung von 31 Euro auf 38 Euro pro Monat/je aufgenommenen Flüchtling erhöht. Zum 1.1.2016 wird dieser Betrag nochmals erhöht auf dann 46 Euro pro Monat/je aufgenommenen Flüchtling.


9. November 2015

Nicht frieren zu müssen und mit anderen auf Augenhöhe verbunden zu sein. Das ist der Grund warum wir uns seit vielen Jahren und noch verstärkter in den letzten Wochen Nazis und Rassist_innen entgegenstellen, neu ankommende Geflüchtete unterstützen und für gleiche Rechte von und ein gutes Leben für Migrant_innen und Nicht-Migrant_innen eintreten. Aus diesen Kämpfen gegen soziale Kälte folgt für uns als minimale Konsequenz die ohne Schwierigkeiten umsetzbare Forderung nach einem Winterabschiebestopp in Thüringen. Wer wie wir eine emanzipatorische Gesellschaft will oder Mitmenschlichkeit im Munde führt, kann dahinter nicht zurückfallen. Wir selbst werden mehr als das tun - wir erinnern die Landesregierung an ihren Koalitionsvertrag, in dem der Abschiebestopp Grundlage war.


4. August 2015

Zum Blog der LagerTHour 2015

 

In der Woche vom 3. bis 7.August 2015 besucht der Flüchtlingsrat Thüringen e.V. Flüchtlinge und ihre Unterstützer*innen in verschiedenen Landkreisen und dokumentiert ihre Sicht auf die derzeitige Unterbringungssituation von Asylsuchenden.

Das kleine Auto schiebt sich durch die sanft gewellte Landschaft - wir haben die Autobahn verlassen und fahren auf die Hörselberge zu. Windräder drehen sich scheinbar lautlos über wogenden Feldern. Fachwerkhäuser sind hübsch zu recht gemacht und verbreiten eine heimelige Atmosphäre.


20. Juni 2015

Flüchtlinge unterstützen - Diskriminierung entgegentreten
von Flüchtlingsrat Thüringen e.V. und DGB- Bildungswerk Thüringen e.V.


11. Mai 2015

Die derzeitigen bewaffneten Auseinandersetzungen in Mazedonien führen vor Augen, wie wenig die Einstufung des Landes als „sicheres Herkunftsland“ mit der Realität zu tun hat. Schon vor der aktuellen Eskalation ließ die Menschenrechtslage in dem Balkanstaat keine solche Einstufung zu. Weiter


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